Unter Psychologen gibt es einen eigenen Begriff für den Wunsch, selbst zur Barbie zu werden, das „Barbie-Syndrom“.Es gab in den 1960er-Jahren Puppen, die mit Diätratgebern verkauft wurden, in denen Ratschläge wie „Iss nichts“ standen, und deren Waagen unrealistische Werte aufgeklebt hatten. So stellt sich die Frage, ob der andauernde Barbie-Boom (geschminkt, dünn, perfekt, aus Plastik) eine ernsthafte Bedrohung für junge Mädchen darstellt. Woher kommt der Trend zu aufgespritzten Lippen, unechter Oberweite, einer Wespentaille und denn Streichholzbeinchen?
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